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Kündigung

Handyverträge mit einer Laufzeit von 24 Monaten haben meist eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Vertragsende. Falls Sie Ihre Kündigung per Post verschicken, sollten Sie einen Puffer von ein paar Tagen einrechnen. Bei einigen Mobilfunkanbietern gilt nämlich nicht das Datum des Versands oder Poststempels als Tag der Kündigung, sondern das Eingangsdatum. Kommt Ihre Kündigung nicht rechtzeitig an, weil Sie die Frist verpasst haben, verlängert sich Ihr Vertrag in der Regel automatisch um weitere 12 Monate. Kündigen Sie deshalb ihren Handyvertrag rechtzeitig und nicht erst am letzten Tag.

Auch wenn Ihr Anbieter eine Kündigung online oder per E-Mail akzeptiert – kündigen Sie Ihren Vertrag am besten schriftlich – im Einschreiben mit Rückschein. Eine E-Mail kann schon mal in der Flut untergehen, ein Online-System arbeitet nicht immer zuverlässig.

Vertragsende

Wenn Sie sich nicht mehr sicher sind, wie lange Ihr Handyvertrag noch läuft, können Sie die Vertragslaufzeit auf mehreren Wegen herausfinden. In Ihren Vertragsunterlagen finden Sie häufig neben dem Abschlussdatum auch das Vertragsende. Haben Sie diese nicht zur Hand, hilft ein Anruf bei der Kunden-Hotline. Zudem haben viele Provider ein Online-Kundencenter, in dem Sie die wichtigsten Vertragsdaten einsehen können.

Rufnummernmitnahme

Das müssen Sie bei der Rufnummernmitnahme beachten

Möchten Sie Ihre Handynummer behalten und zum neuen Anbieter mitnehmen, sollten Sie Ihren alten Anbieter rechtzeitig über Ihren Portierungswunsch informieren. Dies können Sie in der Regel telefonisch oder über den Kundenbereich Ihres alten Anbieters erledigen.

Vergessen Sie nicht auch Ihrem neuen Anbieter mitzuteilen, dass Sie Ihre Rufnummer mitnehmen möchten. Dieser stößt daraufhin die Portierung bei Ihrem bisherigen Provider an. Der neue Anbieter muss sich spätestens am Tag der Beendigung des bisherigen Vertrags mit Ihrem alten Anbieter in Verbindung setzen - ansonsten ist Ihr alter Anbieter nicht dazu verpflichtet die Rufnummer freizugeben. In der Regel ermöglichen die Anbieter die Portierung jedoch noch bis zu 90 Tage nach Vertragsende. Für die Freigabe der Rufnummer berechnet Ihr bisheriger Anbieter in der Regel eine Gebühr, die gemäß Bundesnetzagentur nicht mehr als 6,82 € betragen soll. Zum Ausgleich erhalten Sie von Ihrem neuen Anbieter häufig einen Bonus für die Rufnummernmitnahme.

Achtung: Handynummer mitnehmen vor Ende des laufenden Vertrags

Wenn Sie eine Portierung aus einem laufenden Vertrag heraus wünschen, wird bei Ihrem alten Anbieter ein sogenanntes „Opt-In“ gesetzt. Bitte beachten Sie, dass dieses Opt-In nur für 30 Tage gültig ist. Für eine reibungslose Rufnummernmitnahme nach den 30 Tagen müssen Sie daher Ihrem alten Anbieter erneut Ihren Portierungswunsch mitteilen. Des Weiteren sollten Sie beachten, dass Sie bei einer vorzeitigen Portierung weiterhin die monatlichen Kosten für Ihren Altvertrag zahlen müssen.

Sonderkündigungsrecht

Generell ist eine Kündigung des Mobilfunkvertrags erst zum Vertragsende möglich. Sollte Ihr Anbieter jedoch die Preise erhöhen, gilt ein Sonderkündigungsrecht. Der Provider informiert Sie dann schriftlich. Sie haben danach sechs Wochen Zeit, vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen. Versäumen Sie diese Frist, erklären Sie sich mit den Änderungen beziehungsweise der Preiserhöhung einverstanden.

Eine fristlose Kündigung ist ansonsten nur in besonderen Härtefällen möglich. Zwar sind Netzbetreiber wie Telekom, Vodafone, O2 und Telefónica sowie Discounter nicht dazu verpflichtet, etwa im Todesfall des Vertragsinhabers, den Handyvertrag aufzulösen, allerdings ist es gängige Praxis. Auch bei einer Privatinsolvenz ist eine außerordentliche Kündigung möglich. In einem dieser Fälle sollten Sie Ihrem Kündigungsschreiben entsprechende Nachweise beilegen. Bei längeren Aufenthalten im Ausland können Sie bei Ihrem Anbieter eine vorübergehende Stilllegung Ihres Vertrags anfragen. Eine Sonderkündigung wegen eines schlechten Netzes oder weil man arbeitslos geworden ist, ist hingegen in der Regel nicht möglich.